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Die offizielle Webseite zur Petition für mehr Organspenden.
Achtung!!! Die Zeit in der die Petition unterzeichnet werden konnte ist leider bereits abgelaufen.
Jährlich sterben in Deutschland knapp 1000 Menschen (etwa 3 pro Tag) aus Mangel an Spenderorganen.
Dabei sind 2/3 aller Deutschen für Organspenden und sind auch selbst bereit Organe zu spenden. Aufgrund organisatorischer Probleme wird diesem Wunsch jedoch oftmals nicht entsprochen.
Desweiteren gibt es strukturelle Probleme im Gesundheitssystem welche angegangen werden müssen.
Um diese Probleme an den deutschen Bundestag heranzutragen wurde eine Petition gestartet. Diese Webseite soll dieses Vorhaben unterstützen.
Bitte unterschreibt die Petition. Außerdem gibt es hier auf dieser Seite Abreißzettel, Flyer und Werbebanner für Webseiten welche ausgedruckt und verteilt werden können bzw Werbebanner können auf Webseiten eingebaut werden. Wer die Petition unterstützen möchte kann sich die Flyer ausdrucken und zB in Krankenhäuser gehen, dort nachfragen und bei Erlaubnis diese auslegen. Die Abreißzettel können an schwarze Bretter geklebt werden oder an Litfaßsäulen. Jeder Interessierte kann sich dann einen Zettel mit der URL dieser Seite abreißen oder einen der Flyer mitnehmen.
Denkbar sind noch viele weitere Orte wo interessierte Leser vorhanden sind. Arztpraxen, Dialysestationen aber auch normale Geschäfte legen gern auf Nachfrage Flyer aus.
Wer eine Webseite besitzt kann einfach einen der Banner in den HTML-Code einbauen und damit die Petition unterstützen.
Wer darüber hinaus noch unterstützen möchte kann sich einfach an uns wenden unter: Mailadresse
Wir können dann besprechen welche Unterstützung möglich ist.
Verfügbare Infomittel:
Abreißzettel:| Überschrift rot-gelb | Überschrift schwarz |
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Zum speichern Rechtsklick -> "Ziel speichern unter" |
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Flyer:
| Vorderseite | Rückseite |
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Zum speichern Rechtsklick -> "Ziel speichern unter" |
Zum speichern Rechtsklick -> "Ziel speichern unter" |
Werbebanner für Webseiten:
| Skyscraper (120x600) |
Vertical Banner (120 x 240) |
Button (125 x 125) |
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Code zum Einbau in Webseite: |
Code zum Einbau in Webseite: |
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Vertical Banner 2 (120 x 240) |
Button Animiert (125 x 125) |
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Code zum Einbau in Webseite: |
Code zum Einbau in Webseite: |
Code zum Einbau in Webseite: |
| Small Rectangle (180 x 150) |
Square (200 x 200) |
Square (250 x 250) |
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Code zum Einbau in Webseite: |
Code zum Einbau in Webseite: |
Code zum Einbau in Webseite: |
| Small Rectangle Animiert (180 x 150) |
Square Animiert (200x200) |
Square Animiert (250 x 250) |
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Code zum Einbau in Webseite: |
Code zum Einbau in Webseite: |
Code zum Einbau in Webseite: |
| Medium Rectangle (300 x 250) |
Medium Rectangle Animiert (300 x 250) |
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Code zum Einbau in Webseite: |
Code zum Einbau in Webseite: |
| Leaderboard (728 x 90) |
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Code zum Einbau in Webseite: |
| Banner (728 x 90) |
Half Banner (234 x 60) |
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Code zum Einbau in Webseite: |
Code zum Einbau in Webseite: |
Zum Schluß noch einmal die gesamte Petition im Wortlaut:
Petition:Der deutsche Bundestag möge Maßnahmen beschließen welche geeignet sind den Bundesdurchschnitt von "Organspender pro Millionen Einwohner" zu erhöhen.
Jährlich sterben in Deutschland knapp 1000 Menschen (etwa 3 pro Tag) aus Mangel an Spenderorganen.
Dabei sind 2/3 aller Deutschen für Organspenden und sind auch selbst bereit Organe zu spenden.
Desweiteren gibt es strukturelle Probleme im Gesundheitssystem welche angegangen werden müssen.
Begründung:
Grundsätzlich sollte niemand gezwungen werden Organspender zu werden. Zwang ist kein Mittel welches ein Rechtsstaat in diesem Bereich wählen sollte.
Geeignete Maßnahmen:
1. Nordrhein-Westfalen konnte durch strukturelle Maßnahmen seine Spendenbereitschaft deutlich von 8,2 auf 15,2 Spender/Mio erhöhen. Bundesweite Maßnahmen sind erforderlich.
Wünschenswert wären zB die Schulung und Einstellung von Transplantationsbeauftragten, welche bereits in einigen Bundesländern erfolgreich eingesetzt werden. Wichtig ist dabei dass die Transplantationsbeauftragten geschult sind einfühlsam mit Angehörigen zu interagieren. Ärzte können dies im heutigen Berufsalltag kaum bewerkstelligen und mangels fehlender Zeit und Ausbildung in solch sensiblen Gesprächen wird heutzutage leider viel zu oft überhaupt nicht nach Spendenbereitschaft gefragt.
2. Einrichtung eines zentralen Registers zur Verwaltung der Spendenbereitschaft.
In Deutschland ist derzeit die Regelung aktiv dass Menschen, welche Organe spenden möchten, immer einen entsprechenden Ausweis bei sich tragen müssen. Andernfalls kann ihr Wille nur noch erfüllt werden wenn Angehörige vom Wunsch des Organspenders wissen.
Ein zentrales Register welches nur bestimmten Fachärztegruppen zugänglich ist könnte schnell und ohne Ausweis darüber Aufschluss geben ob ein Mensch Organspender sein möchte oder nicht.
In diesem Register sollten auch keine medizinischen Daten gespeichert werden welche darüber Aufschluss geben könnten ob ein Organspender für einen bestimmten Menschen als Spender in Frage kommen könnte. Es würde nicht mehr darin stehen als man heutigen Spenderausweisen entnehmen kann.
Das wäre:
* Zuordnung zur Person
* Spende: "Ja" / "Nein" / "Angehörige sollen entscheiden"
* Evtl. Organauschlüsse bzw Organe die ausschließlich gespendet werden
* Evtl. Angehörige die das größte Entscheidungsrecht haben.
Die Kosten trägt ein gemeinsamer Fond der Krankenkassen.
3. Regelmäßige Befragung aller Bürger
Es sollen nicht nur Briefe versendet werden sondern eine Entscheidung soll so einfach wie möglich sein. Vergessen und Trägheit sind unnötig weil vereinfachbar.
Jeder mündige Bürger beantragt in Abständen neue Personalausweise. Während der Beantragung soll jeder Bürger eine Broschüre erhalten welche über Organspenden informiert. Diese soll auch weiterführende Links, Buchtips, Kontaktdaten usw bieten um dem Bürger ein umfassendes Urteil zu erleichtern.
Bevor er den Ausweis erhält füllt er ein Dokument aus in welchem er festlegt ob er Organspender sein möchte, ob nicht, oder ob Verwandte wählen sollen. Dieses Dokument wird dann verschlossen an das Register gesendet und eingetragen.
Die Kosten trägt ein gemeinsamer Fond der Krankenkassen.
4. Förderung der Lebendspende
Es soll darüber nachgedacht werden Lebendspenden erweitert zu erlauben und wie wirksame Mechanismen aussehen können um zu verhindern dass jemand bezahlt wird um zu spenden.
Unterstützen Sie die Petition auf: www.MehrOrganspenden.de
